Mats Riska

Produktleiter, Abwasseraufbereitungssysteme, Evac Finnland

Ich begann im Jahr 2011 im Teilzeitpensum als Prozessingenieur für Forschungsarbeiten bei Evac zu arbeiten. Ich fühlte mich vom Unternehmen angezogen, da die Technologien und Produkte, die entwickelt und laufend verbessert werden, einen erheblichen Beitrag für den Umweltschutz leisten. Ich schätze die Arbeit bei Evac, da jeder Tag neue Herausforderungen bringt. Kein Schiff oder System ist gleich wie das andere, deshalb müssen wir ständig mit neuen Ideen aufwarten und neue Wege finden, um die Projekte erfolgreich durchführen zu können.

Ich bin aktuell als Produktleiter für die Abwasseraufbereitungssysteme tätig. In dieser Rolle bin ich verantwortlich für Forschung und Entwicklung und dafür, dass sich die Abwasseraufbereitung so einfach wie möglich für den Endbenutzer umsetzen lässt – selbstverständlich bei gleichzeitiger Garantie einer optimalen Abwasserreinigung!

Die größte Herausforderung besteht im Design von effizienten Abwasseraufbereitungssystemen, die einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Der lohnendste Aspekt meiner Arbeit ist es, die fertig installierten Systeme zu sehen, wie sie gereinigtes Abwasser produzieren, dass problemlos in die Umgebung abgelassen werden kann. Das Wissen, dass dieses Schiff nun keine ungeklärten Abwässer mehr in die Gewässer ablässt, ist die Mühe wert.

Ich reise oft ins Ausland, um an Verkaufs- und Projektmeetings teilzunehmen und Konferenzen zu besuchen. Das ist eine Beschäftigung, die ich sehr mag, da ich eine offene Persönlichkeit bin, die gern mit Menschen in Kontakt tritt und mehr über andere Kulturen erfährt. Die Reisen helfen mir auch dabei, zu sehen, wie Umwelttechnologien an anderen Orten eingesetzt und umgesetzt werden und ich kann Erkenntnisse darüber sammeln, wie diese Technologien und Produkte an diesen Standorten funktionieren. Das ist ein wichtiger Faktor, da ich dabei einen Eindruck erhalte, wie man den Herausforderungen außerhalb des finnischen Marktes begegnet und welche Technologien dabei zum Einsatz kommen.

Daten stammen aus dem Jahr 2016.